Beta - macOS 14+, Apple Silicon und Intel. Aktueller Download-Build: 260627.
Was ist neu in v0.96
v0.95 hat die native Engine zum Standard gemacht. v0.96 schliesst die
Migration ab: Die alten Bash-Build-Skripte, der fruehere
hst-imager-Helfer und der Disk-Engine-Fallback sind
komplett entfernt. Es gibt nichts mehr, worauf zurueckgefallen
werden koennte - jeder Build laeuft als reiner In-Process-Swift-Build.
Jetzt vollstaendig nativ in Swift
Die komplette Build-Pipeline - Partitionierung, FFS/PFS3/FAT-Formatierung,
OS-Installation aus ADFs oder ISO, Paket-Installation, RTG- und Netzwerk-
Konfiguration sowie die finalen Boot-Anpassungen - laeuft jetzt nativ in der
App, ohne externe Tools und ohne Shell-Skripte. Es gibt auch keinen
Disk Engine- oder Native Build Engine-Schalter mehr in den
Settings; der native Pfad ist jetzt einfach der einzige Build-Pfad.
- Schnellere, einfachere und konsistentere Builds mit weniger beweglichen Teilen.
- Auf echter Hardware ueber alle Plattformen und Emulator-Profile hinweg bestaetigt getestet: PiStorm, Classic sowie MiSTer-, UAE- und Amiberry-Profile.
- Wenn eine Konfiguration wirklich nicht baubar ist, zeigt die App jetzt einen klaren, verwertbaren Fehler, statt stillschweigend ein langsameres Ergebnis zu liefern.
Guided Build - ein Schritt-fuer-Schritt-Assistent
Ein neuer Guided Build-Button oeffnet einen Vollbild-Assistenten,
der Erstnutzer durch einen Build fuehrt - Entscheidung fuer Entscheidung, mit
einem leicht verstaendlichen Hinweis auf jedem Schritt. Er nutzt dieselbe
Engine wie das normale Formular, also ist das Ergebnis identisch.
- Plattform, Hardware, AmigaOS-Medien, optionale lizenzierte Dateien (Picasso96, Roadshow, IBrowse, IMP3), eigene Transfer-Dateien, Display, Software und Zielmedium - jeweils auf einem eigenen Bildschirm, angepasst an die gewaehlte Plattform.
- Live-Medienpruefung, klare Hinweise, was noch fehlt, und eine Tab-Leiste, mit der man jederzeit zu frueheren Schritten zurueckspringen kann. Das Networking wird automatisch aus der Frage abgeleitet, ob ein Roadshow-Archiv vorhanden ist.
- Simple und Advanced bleiben fuer alle erhalten, die lieber direkt im normalen Formular arbeiten.
Reaktionsfaehige UI waehrend des Builds
Die Build-Engine laeuft jetzt komplett ausserhalb des Main Threads, so dass
die App waehrend des gesamten Builds reaktionsfaehig bleibt - das Fenster
friert nicht mehr ein, und das Live-Log laeuft weiter. Der Progress Bar zeigt
echte, benannte Build-Stufen mit korrektem Zaehler, und die OS-Installations-
Vorstufe ist dank paralleler Dekompression schneller.
Paket-Caching & Offline-Builds
Geladene Pakete werden gecacht und ueber Builds hinweg wiederverwendet, so
dass Wiederholungs-Builds keine neuen Downloads brauchen. Wenn ein Download
gerade kein Internet erreicht, faellt die App automatisch auf die gecachte
Kopie zurueck - Builds funktionieren also auch offline weiter.
- Verwaltung ueber Settings → Packages: Caching ein- oder ausschalten, Offline mode erzwingen, Cache leeren oder frische Kopien erneut laden.
AmigaOS-3.2-CD-ISO-Unterstuetzung
AmigaOS 3.2 kann jetzt direkt von einem 3.2-CD-ISO
gebaut werden - also von der Variante, die einen ADF/-Ordner mit
Installationsdisketten enthaelt - statt zwingend lose ADF-Dateien zu verlangen.
- Ein CD mit separaten Update-Disketten kombinieren. Gib das 3.2-CD-ISO fuer die Basis und einen separaten ADF-Ordner mit 3.2.x-Update-Disketten an, und der Build legt die Updates ueber das CD-Material. Falls beides vorhanden ist, haben die ADFs aus dem Ordner Vorrang. Jede Quelle funktioniert auch fuer sich allein.
- Unterstuetzt auf allen drei Zielplattformen. Die Hilfe direkt am Media-Picker erklaert die moeglichen Kombinationen.
Ausserdem in diesem Release
- Kartenzugriff ohne dauernde Prompts. Ein neuer signierter Hintergrund-Helfer autorisiert SD-/CF-Kartenzugriff explizit als Amiga Imager statt ueber den generischen Systemdialog. Nach einmaliger Freigabe (Login Items & Extensions) und Full Disk Access laufen Oeffnen und Schreiben danach still. Ohne diese Freigabe funktioniert Kartenzugriff weiterhin ueber den normalen macOS-Prompt.
- Erase Confirmation vor dem Schreiben. Vor dem Schreiben auf SD- oder CF-Karten fragt die App jetzt zur Sicherheit nach und nennt den exakten Zieldatentraeger. Das laesst sich unter Settings → Storage → Card Writing abschalten.
- Roadie wird nicht mehr automatisch installiert, nur weil ein Roadshow-Full-Archiv vorhanden ist - es wird jetzt wie jede andere App nur noch installiert, wenn es wirklich ausgewaehlt wird.
- Neu organisierte Settings. Der ueberfuellte Build-Bereich ist aufgeteilt: ein neues Packages-Pane fuer Cache und Custom Packages, waehrend Partitions-Device-Namen nach Storage gewandert sind.
- Die App ist kleiner und schlanker geworden: zigtausende Zeilen alter Shell- und Fallback-Code sind entfernt.
- Weiterhin signiert und notarisiert - universeller Build fuer Apple Silicon und Intel.