Release Notes

Amiga Imager v0.91

Der erste vollstaendig native PiStorm-Release: mit nativer PFS3- und FAT32-Unterstuetzung, eigenen Paket-Downloads, besserer WBDock-Steuerung und einem wichtigen DOS7-Fix fuer echte Hardware.

  • Beta-Version
  • Vollstaendig native PiStorm-Builds
  • Build 260712

Beta - macOS 14+, Apple Silicon und Intel. Aktueller Download-Build: 260712.

Was an v0.91 heraussticht

v0.91 baut direkt auf die native Disk-Engine-Arbeit aus v0.90 auf und geht einen grossen Schritt weiter. Fuer PiStorm-Nutzer ist das der erste Release, bei dem der Image-Pfad jetzt komplett nativ laeuft: RDB, FAT32, FFS und PFS3 werden durchgaengig von der nativen Engine verarbeitet.

  • Vollstaendig native PiStorm-Builds - die letzten Abhaengigkeiten vom alten externen Imaging-Tool sind aus dem PiStorm-Pfad verschwunden, inklusive FAT32-Bootpartition und nativer Partitionsaufloesung.
  • Native PFS3-Unterstuetzung - PFS3-Formatierung, Datei-I/O und Handler-Registrierung sind jetzt Teil der nativen Engine und wurden auf echter PiStorm-Hardware boot-validiert.
  • Eigene Pakete per URL - unter Settings lassen sich jetzt eigene Paketarchive per Name und Download-URL eintragen und ueber den normalen Build-Pfad installieren.
  • WBDock pro Paket steuern - WBDock-Eintraege lassen sich jetzt einzeln an- oder abwaehlen, damit auf dem fertigen Workbench-Dock nur die Programme landen, die wirklich gewuenscht sind.
  • Schnellere und sauberere Paketverarbeitung - Direct-Download-Pakete gehen jetzt sofort an die richtigen Quellen, MD5-Pruefungen laufen dort, wo Checksummen bekannt sind, und die Archiv-Entpackung ist schneller geworden.

Wichtiger Hinweis zum Neuaufbau

v0.91 behebt das Header-Layout fuer lange Dateinamen auf DOS\7-Volumes. Das ist wichtig, weil mit v0.9 oder v0.90 gebaute Images auf echter Hardware Probleme auf der Work-Partition zeigen konnten, obwohl das Image zunaechst normal wirkte. Wenn ein DOS7-basiertes Image mit einer dieser Versionen gebaut wurde, sollte es mit v0.91 neu erstellt werden.

Workbench- und First-Boot-Politur

Dieses Release verbessert auch das Verhalten des fertigen Systems nach dem Build:

  • Programme ohne kuratierte Icon-Positionen werden jetzt automatisch sinnvoll angeordnet statt chaotisch uebereinander zu landen.
  • Work- und zusaetzliche Daten-Volumes zeigen wieder die korrekten Festplatten-Icons.
  • Einfache Paket-Drawer nutzen jetzt normale Workbench-Drawer-Icons statt unpassender konvertierter App-Symbole.
  • Der Umgang mit Script- und Binary-Protection-Bits ist sicherer, was dabei hilft, seltsame Requester und Startprobleme beim ersten Boot zu vermeiden.

App-Verbesserungen

Exportierte Logs sind jetzt vollstaendig und alltagstauglicher, auch wenn ein Build noch laeuft oder die Sitzung nur aus einem Flash-Vorgang bestand. Ausserdem meldet die App mehrere erfolgreich installierte Pakete nicht mehr faelschlich als "skipped" im Build-Log.

Warum das wichtig ist

v0.91 bringt nicht nur mehr Funktionen. Vor allem fuehlt sich die neue Engine damit zum ersten Mal wirklich vollstaendig im Alltag an. Gerade fuer PiStorm-Nutzer faellt eine weitere grosse Schicht alter Tool- Abhaengigkeiten weg, und der aktuelle Build-Pfad wird konsistenter, besser testbar und leichter vertrauenswuerdig.