Release Notes

Amiga Imager v0.90

Ein grosser Schritt fuer die Build-Zuverlaessigkeit: mit nativer Disk Engine, sichererem Boot-Verhalten auf echter Hardware, nativer LHA-Entpackung und klarerem Feedback waehrend laufender Builds.

  • Beta-Version
  • Native Disk Engine standardmaessig aktiv
  • Build 260711

Beta - macOS 14+, Apple Silicon und Intel. Aktueller Download-Build: 260711.

Was an v0.90 heraussticht

v0.90 ist deutlich mehr als ein normales Punkt-Update. Die wichtigste Aenderung ist die neue native Swift-Disk-Engine AmigaDiskKit, die jetzt den zentralen RDB- und FFS-Pfad uebernimmt, fuer den bisher hst-imager gebraucht wurde. Fuer Nutzer bedeutet das: sicherere Image-Erstellung, vorhersehbarere Ergebnisse und ein klareres Fundament fuer kuenftige Builds.

  • Native Disk Engine standardmaessig aktiv - neue Installationen nutzen jetzt fuer den zentralen Disk-Image-Pfad die native Swift-Engine statt des alten externen Binaries fuer die wichtigsten RDB- und FFS-Aufgaben.
  • Besseres Boot-Verhalten auf echter Hardware - mehrere FFS- und Root-Block-Probleme wurden behoben, darunter Fehler, die auf echter Amiga-Hardware zu Not a DOS disk fuehren konnten.
  • Schutz vor fehlerhaftem hst-imager-Output - die Build-Skripte erkennen jetzt einen bekannten hst-imager-Boot-Block-Fehler und brechen mit einer klaren Meldung ab, statt still ein defektes Image zu erzeugen.
  • Native LHA-Entpackung - Aminet-Pakete werden jetzt ueber einen nativen Swift-LHA-Pfad entpackt statt ueber ein externes Shell-Tool. Das macht Paketinstallationen sauberer und unabhaengiger.
  • Besseres Build-Feedback - die App zeigt jetzt eine macOS-Benachrichtigung an, wenn ein Build fertig ist, und Logs werden live in die Log-Datei geschrieben statt erst am Ende.

Plattform- und Paketverbesserungen

Dieses Release erweitert auch die automatisch vorbereitbaren Inhalte. Neue optionale Pakete sind Solas, LumiWeather, LumiPass und LumiReg. AmiSSL wurde auf 5.27 aktualisiert, und das LumiFTP-1.1-Mapping wurde korrigiert, damit das aktuelle Archiv wieder sauber gefunden wird.

Auf Classic Amiga wird jetzt PicoWiFy als Clockport-WLAN- Option unterstuetzt. Zusaetzlich behaelt der Modules-ADF-Pfad jetzt die Amiga-Schutzbits korrekt bei, sodass Dateien wie L/System-startup die Flags behalten, die fuer sauberes Booten noetig sind.

Warum das wichtig ist

Bei v0.90 geht es um Vertrauen. Das Release reduziert fragile externe Werkzeuge im Build-Pfad, verbessert die Chance auf einen sauberen ersten Boot auf echter Hardware und liefert klareres Feedback waehrend der Arbeit. Dadurch fuehlt sich Amiga Imager weniger wie ein Wrapper um Skripte an und mehr wie ein echtes natives Build-Tool.

Gut zu wissen

Die native Engine deckt jetzt den zentralen RDB- und FFS-Pfad ab, aber die PiStorm-FAT32-Bootpartition und native PFS3-Arbeit sind noch nicht komplett auf den neuen Weg umgestellt. Einige ausgelieferte Hardware-Kombinationen, besonders Teile des MiSTer-RTG-Pfads und die breitere Classic-NIC-Matrix, brauchen ausserdem noch mehr Bestaetigung im Feld.